Helmut Linnenbrink ist mit dem Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet worden.

Helmut Linnenbrink, Ehrenvorsitzender des Vereins „Benediktpreis von Mönchengladbach“, ist mit dem Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet worden. Er erhielt die hohe Auszeichnung des Landes aus den Händen der stellvertretenden Ministerpräsidentin Mona Neubaur. In der Begründung heißt es: Helmut Linnenbrink hat 2012 den Entschluss gefasst, die Neuausrichtung des 2010 in Mönchengladbach aufgegebenen Benediktpreises anzustoßen und die Tradition von 1968 fortzuführen. 2013 gründete er den Verein „Benediktpreis von Mönchengladbach“. Bis 2022 war Helmut Linnenbrink Vorsitzender des Vereins. Außerdem war er von 2007 bis 2019 stellvertretender Vorsitzender der Wissenschaftlichen Vereinigung zur Förderung der christlichen Gesellschaftslehre „Ordo socialis“ und im Vorstand des Bundes katholischer Unternehmer engagiert.

Mona Neubaur weiter: „Helmut Linnenbrink haben wir es zu verdanken, dass der Benediktpreis von Mönchengladbach wieder vergeben wird. 2010 war der Preis eingestellt worden. Aber das wollte Helmut Linnenbrink nicht hinnehmen. Ihn hat der Gedanke des heiligen Benedikt geleitet: „Ora et labora“ – „Bete und arbeite“. Das hat Helmut Linnenbrink getan und die Tradition der Auszeichnung wieder aufleben lassen. Geehrt werden Menschen, die werteorientiert handeln und abendländische Kultur prägen.

Düsseldorf, 23.03.2026: Die stellvertretende Ministerpräsidentin Mona Neubaur überreicht den Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen.

Preisträgerinnen und Preisträger leisten Vorbildliches in Wissenschaft, Politik, Gesellschaft und Kultur – richtungsweisend und inspirierend. Königin Sylvia von Schweden, die Journalistin Dunja Hayali und Bundespräsident a. D. Joachim Gauck gehören zu den Preisträgerinnen und Preisträgern.

Helmut Linnenbrink hat ein hochkarätiges Kuratorium zusammengestellt und viele Unternehmen als Sponsoren gewonnen. So hat er es geschafft, den Preis heute weit über die Grenzen der Stadt bekannt zu machen.

2015 hat er den Juniorpreis ins Leben gerufen und damit gezeigt, dass auch junge Menschen viel bewegen – und dass in jungem Engagement viel Kraft für die Zukunft steckt.

Helmut Linnenbrink ist außerdem von 2007 bis 2019 stellvertretender Vorsitzender der „Ordo socialis“ gewesen, einer wissenschaftlichen Vereinigung zur Förderung der christlichen Gesellschaftslehre. Und auch der Bund katholischer Unternehmer kann auf den Einsatz von Helmut Linnenbrink zählen. Dort hat er im Vorstand mitgewirkt und 2008 das Format „Politik – Kirche – Wirtschaft“ initiiert – ein Arbeitskreis, in dem sich hochrangige Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Kirchen und der Wirtschaft austauschen.

Sie haben viel für Ihre Heimat Mönchengladbach und unser Land getan.“

 

Foto: Land NRW / Ralph Sondermann

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